Bei Jahresversammlung der Jengener CSU sprechen Vorsitzende Angelika Schorer und Uschi Lax

Obwohl Politik aus erster Hand angeboten wurde, hatten sich nur wenige Mitglieder des Jengener CSU-Ortsverbandes zur Jahresversammlung im Gasthaus Krone in Weicht eingefunden. Ortsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Angelika Schorer begrüßte als Referenten die stellvertretende Bezirksvorsitzende Uschi Lax aus Schwangau und den Seniorenvorsitzenden im Ostallgäu, Altbürgermeister Ludwig Bertele.

Schorer blickte zunächst auf die Aktivitäten des Ortsverbandes zurück. In erster Linie auf die Ehrungsveranstaltung im Ostallgäu mit der Bundestagsabgeordneten Gerda Hasselfeld. Dort seien insgesamt 235 Mitglieder für 40-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet worden.

Schorer erwähnte auch die Energiedebatte mit Umweltminister Marcel Huber und die 'Euro'-Veranstaltung in Waal mit Baron Hohenau. Die Abgeordnete berichtete weiter über ihre Arbeit im Landtag und erläuterte den Doppelhaushalt, in den zum Beispiel auch die Fördermittel für das 'Grüne Zentrum' in Kaufbeuren bereitgestellt werden.

Den Kassenbericht erstattete Dominik Seeberger, die Entlastung des Vorstands nahm Ludwig Bertele vor. Die Wahlen für die Delegierten zur kommenden Landtags- und Bundestagswahl übernahm Uschi Lax. Gewählt wurden: Angelika Schorer, Karl Keller und Xaver Meichelböck.

Neuer Schriftführer ist Walter Schartl. Lax ehrte einige Mitglieder für deren lange Treue zum Ortsverband: Ludwig Zech (40 Jahre) und Ludwig Wagner (55 Jahre) erhielten Urkunden und Ehrennadeln.

Die stellvertretende Bezirksvorsitzende berichtete anschließend von der Arbeit im Bezirk Schwaben. So seien knapp 96 Prozent des Haushaltes in den Bereich Soziales und Gesundheit geflossen.

Der Bezirk, so Uschi Lax, kümmert sich um die Bezirkskrankenhäuser samt Zentralküche, die unter anderem auch die kommunalen Kliniken in Kaufbeuren und im Ostallgäu versorgt.

Weiter werde viel für Bildungsstätten und Museen aufgewendet. Ausführlich ging sie auf die Pflegebedürftigkeiten insbesondere von Behinderten und Senioren ein. Hier seien künftig noch einige Änderungen nötig.

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