Aktion
Aufklärung und Erste-Hilfe-Tipps beim Verkehrssicherheitstag in Buchloe

Sie fahren Tempo 100 und führen eine normale Bremsung durch. Wie lang ist der Bremsweg nach der Faustformel? So lautet eine der amtlichen Fragen aus dem Wissenstest der Gebietsverkehrswacht Buchloe zur geltenden Straßenverkehrsordnung (StVO).

"Wissen, Können und gesundheitliche Eignung sind die drei wichtigen Säulen im Straßenverkehr", erklärte Kurt Queck, Projektleiter der Gebietsverkehrswacht, gestern beim Verkehrssicherheitstag in der Buchloer Sparkasse.

An Ständen der Polizeiinspektion, der Verkehrs- und Wasserwacht sowie beim BRK konnten sich Interessierte zum Thema Sicherheit informieren. Angeboten wurden außerdem Tests zu Bremsreaktion, Hören und Sehen sowie Messung von Blutdruck und -zucker.

Siegmar Möhl, Vorsitzender der Buchloer Wasserwacht, demonstrierte an einer Puppe die richtige Reanimationstechnik. Es gelte die Regel: dreimal beatmen, 32-mal pumpen. 'Das Schlimmste ist, wenn man gar nichts tut. Hat man selbst einen Unfall, erwartet man ja von den anderen auch, dass sie helfen', erklärte er.

Mit Rauschbrille über Parcours

Eine weitere Attraktion war eine Brille, die einen Promillewert von 0,6 Promille simuliert. Wer versucht, damit den vorgezeichneten Linien eines Parcours zu folgen, gerät schnell ins Schwanken.

Durch die Veranstaltung hofft Polizeichef Thomas Maier, die Zahl der Verkehrsunfälle zu senken und den Bürgern die Wichtigkeit des Themas ins Bewusstsein zu rufen. Denn wer weiß schon, dass der Bremsweg aus oben genannter Frage 100 Meter beträgt?

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