Notbetreuung
Auch Kindertagesstätten müssen sich an Corona-Regeln halten: Beispiel Buchloe

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notgruppen müssen sollen sich in der Betreuung an den Mindestabstand von 1,5 Metern halten (Symbolbild).
  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Notgruppen müssen sollen sich in der Betreuung an den Mindestabstand von 1,5 Metern halten (Symbolbild).
  • Foto: Julian Stratenschulte (dpa)
  • hochgeladen von Lisa Hauger

Eltern in systemrelevanten Berufen dürfen ihre Kinder in die Notbetreuung geben. Diese Notgruppen müssen zahlreiche Vorgaben beachten, berichtet die Allgäuer Zeitung (AZ) in ihrer Donnerstagsausgabe. 

Demnach dürfen in einer Gruppe maximal sechs Kinder zusammenkommen. Die Mädchen und Jungen dürfen außerdem nur dann in die Notbetreuung, wenn sie vollständig gesund sind. Das teilt Ingo Selzer mit, Leiter der Kindertagesstätte Buchloer Gennachspatzen. „Kein Niesen, kein Husten, kein Halsweh“, erklärt er. Außerdem dürfen die Kinder keinen Kontakt zu infizierten Personen gehabt und sich in den vergangenen zwei Wochen nicht in einem Risikogebiet aufgehalten haben, heißt es weiter in der Zeitung. 

Auch das Einrichtungspersonal muss die allgemeingültigen Verhaltensregeln einhalten: 1,5 Meter Abstand halten, regelmäßig Hände waschen und sie desinfizieren. Die Eltern würden ihren Kindern viel zur aktuellen Situation erklären, so Selzer. Das mache es auch für die Mitarbeitenden leichter.

Obwohl es wenige Kinder in der Notbetreuung gibt, arbeitet trotzdem das ganze Personal, heißt es weiter in der Zeitung. Die Mitarbeitenden haben nun Zeit, sich um die liegengebliebene Arbeit zu kümmern: Etwa Entwicklungsberichte zu schreiben oder Beobachtungsbögen auszufüllen. Das schwierigste laut Selzer aber sei es, sofort auf "die rasenden Veränderungen" einzugehen. 

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Buchloer Zeitung vom 02.04.2020.

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