Kleiderspenden
Aktion Hoffnung entsorgt illegal aufgestellte Sammelbehälter

Über Nacht stand er da - ein Sammelbehälter für Altkleider und Schuhe. Eine Firma hatte ihn ohne Genehmigung auf einem Gewerbegrundstück in Göggingen aufgestellt. Das ist kein Einzelfall. <%IMG id='1143248' title='Kleidercontainer'%>

Gewerbliche Sammelunternehmen versuchen, mit Kleiderspenden von Bürgern Geschäfte zu machen. Nun gehen Hilfsorganisationen wie die 'Aktion Hoffnung' in die Gegenoffensive, mit Erfolg. An die 350 ungenehmigt aufgestellte Altkleider-Container hat die Aktion Hoffnung innerhalb von zwei Jahren eingesammelt und damit aus dem Verkehr gezogen.

Das ungewöhnliche Entsorgungsmodell funktioniert vor allem durch die Zusammenarbeit mit betroffenen Privatleuten und Firmen. Grundsätzlich ist die Rechtslage so, dass Betroffene die wilden Container auf eigene Kosten entfernen lassen müssen - oder die Sammelunternehmen verklagen.

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