Herbstfest
700 Zuschauer beim Schubkarrenrennen in Oberostendorf

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Trinkfeste und trittsichere Piloten, angstfreie Passagiere und johlende Zuschauer: Auch in seiner 23. Auflage ließ das Kirchweihtaler Schubkarrenrennen keinen Zweifel daran aufkommen, dass Hunderte Hektoliter Wasser und ein kniffliger Hindernisparcours prächtig miteinander harmonieren. <%IMG id='869146' title='Schubkarrenrennen II'%>Die patschnasse Gaudiveranstaltung war aber nur einer der Höhepunkte des dreitägigen Herbstfestes des Oberostendorfer Musikvereins, das gleich zum Auftakt ein Schmankerl für alle Blasmusikfans bereit hielt – den Kirchweihanka-Cup für kleine Blech-Formationen.

Bewährt-spektakulär

Für den Publikumsrenner am Sonntag hatten die Organisatoren (Alois Steck, Meinrad Hefele und Fritz Frank) nicht nur auf bewährt-spektakuläre Hindernis-Stationen gesetzt, sondern auch neue Aufgaben eingebaut:

Appetitanregende Keksnaschereien nach dem Bad im Odel-Teich, Bierkisten-Robben unter Wasserbomben-Beschuss oder Zielspritzübungen mit drohendem Untergang.

Das Motto der Herbst-Spiele im Hof der Baufirma Geiger (die seit 1988 Betriebsgelände und Halle für das Fest zur Verfügung stellt) blieb aber unverändert: Hauptsache nass.

Die finale Herausforderung, den Balanceakt auf einem extra-schmalen Brett über dem 'Abgrund', konnte kaum eines der acht teilnehmenden Teams absturzfrei meistern.

Raketenmäßig

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<%IMG id='869149' title='Schubkarrenrennen'%>Mit alten Bekannten hatte es Moderator Horst Schlecht bei der Vorstellung der Teams und bei der Siegerehrung zu tun:

Matthias Melzer und Manfred Prestele gewannen nicht nur die Sportwertung, sondern auch den Publikumsentscheid für die originellste Schubkarren-Show. Ihr diesjähriges, raketenmäßiges Motto: 'Mondbestattung'.

Schon im vergangenen Jahr dominierten die beiden die Konkurrenz mit 'Yvonnes letzter Metzgerfahrt', obwohl damals gleich mehrere Starter die Ausreißer-Kuh zum Thema gemacht hatten.

Auch wenn das sonnige Herbst-Wanderwetter keinen neuen Zuschauer-Rekord beim legendären Schubkarren-Rennen zuließ, ist Musik-Vorstand Anton Trautwein mit der Resonanz auf das gesamte Fest zufrieden. Was Trautwein besonders freut.

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Die 'tolle Stimmung' an allen drei Tagen – beim Kirchweihanka-Cup mit den kleinen Blechblas-Formationen der Musikkapellen Schöffelding, Germaringen, Untertürheim und Ketterschwang ebenso wie beim Frühschoppen mit dem Musikverein 'Harmonie Waal' und dem musikalischen Sonntag-Nachmittag mit der Musikkappelle Waalhaupten.

Für eine volle Halle sorgte erwartungsgemäß auch die regional bekannte Showband 'Waidigel'.

 

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