Stadtpfarrkirche
Die überarbeitete Marienglocke kann im Buchloer Kirchenraum bestaunt werden

Wie süß klingt „B minus drei“? Stefan Kling weiß das. Er ist Glocken- und Orgel-Sachverständiger der Diözese Augsburg. Die Buchloer Marienglocke, meint Kling, sei auf den Ton „B minus drei“ gestimmt – also im Prinzip auf den Ton B; der Zusatz „minus drei“ steht dafür, dass das B um drei minimale Abstufungen tiefer klingt. Die Marienglocke ist damit die Referenzglocke für das künftige Geläut der Buchloer Stadtpfarrkirche. Maria gibt also künftig den Ton an.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Buchloer Zeitung vom 24.12.2018.

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