• 12. Juli 2018, 13:54 Uhr
  • 133× gelesen
  • 0

Geschicht
Der Zeitzeuge Joachim Rudolph aus Berlin berichtet im Buchloer Gymnasium von der DDR

Der Zeitzeuge Joachim Rudolph (rechts) berichtet den Schülern in Buchloe vom Volksaufstand, dem Mauerbau und der Fluchthilfe in der DDR.
Der Zeitzeuge Joachim Rudolph (rechts) berichtet den Schülern in Buchloe vom Volksaufstand, dem Mauerbau und der Fluchthilfe in der DDR. (Foto: Markus Frobenius)

Vier Stunden gruben Joachim Rudolph und ein Freund einem 400 Meter langen Tunnel in Ost-Berlin. Dann endlich hatten sie wieder frische Luft – doch vor sich noch das Tegeler Fließ. Dabei hatten sie auch rund 50 Wildgänse aufgescheucht, die schnatternd davon stoben. Dabei wusste das Duo, dass die Volkspolizei dort patrouillierte und scharf schoss.

So wateten Rudolph und sein Freund durch das Flüsschen, erreichten die andere Seite und kamen in ein Dorf. Dort begrüßte sie ein Mann und gratulierte ihnen, dass sie nun die Freiheit erreicht haben. Es waren Szenen wie diese, mit denen Rudolph im Buchloer Gymnasium die Elftklässler in seinen Bann zog.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Buchloer Zeitung vom 13.07.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH
Powered by Gogol Publishing 2002-2018