Säuglingsnahrung
Nestlé will in Biessenhofen in die Zukunft investieren

Reife Leistung: Eine große Fracht war dieser mit Plattform zehn Tonnen schwere Mischer, der zunächst mit einem 500-Tonnen-Kran über das Werksgelände von Nestlé in Biessenhofen bugsiert und danach durch eine extra freigeschlagene Maueröffnung ins richtige Gebäude lanciert wurde.
  • Reife Leistung: Eine große Fracht war dieser mit Plattform zehn Tonnen schwere Mischer, der zunächst mit einem 500-Tonnen-Kran über das Werksgelände von Nestlé in Biessenhofen bugsiert und danach durch eine extra freigeschlagene Maueröffnung ins richtige Gebäude lanciert wurde.
  • Foto: Monika Weiß/Nestlé
  • hochgeladen von Pia Jakob

Bei der einen Sparte wird bei Nestlé gespart, in die andere Geld gesteckt: Während in Biessenhofen künftig keine Kinder-Breie zum Anrühren mehr hergestellt werden, investiert der Konzern derzeit erneut 20 Millionen Euro in die Produktion von hypoallergener (HA) Säuglingsmilchnahrung. Und zwar in deren Herstellung sowohl in Pulverform als auch in flüssiger Form.

Dabei geht es darum, den ostasiatischen Markt stärker zu erschließen und das Werk im Ostallgäu besser auszulasten. Unklar ist aber immer noch, wie es mit den 106 Mitarbeitern der Cerealienabteilung weitergeht. Jetzt ab Oktober sind weitere Gespräche zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite am Deutschland-Hauptsitz Frankfurt geplant.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 02.10.2018.

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