Halbseitige Sperrung
Ab 30. März: Längere Wartezeiten am Riedbergpass möglich

Ab dem 30. März kann es am Riedbergpass zu Wartezeiten von bis zu 30 Minuten kommen.
  • Ab dem 30. März kann es am Riedbergpass zu Wartezeiten von bis zu 30 Minuten kommen.
  • Foto: Landratsamt Oberallgäu
  • hochgeladen von Lisa Hauger

Aufgrund einer halbseitigen Sperrung auf der Riedbergpaß-Strecke kann es ab dem 30. März zu längeren Wartezeiten von bis zu 30 Minuten kommen. Das teilt Andreas Kaenders mit, Pressesprecher des Landratsamtes Oberallgäu mit. 

Bereits jetzt gibt auf der Strecke an der Kreisstraße OA 9 im Bereich des ostseitigen Anstiegs zum Riedbergpaß (roter Punkt im Kartenausschnitt) eine Ampelschaltung. Um die Baumaßnahmen aber umsetzen zu können, wird sich ab dem 30. März die Wartezeit verlängern. Die Regelung ist voraussichtlich bis zum 30. April gültig. Verkehrsteilnehmer sollen laut Kaenders einen zeitlichen Puffer einplanen.

Die für dieses Jahr geplanten Straßenbauarbeiten können nicht wie geplant durchgeführt werden. Würde man die Strecke komplett sperren, wäre Balderschwang aufgrund der Grenzschließung Österreich-Deutschland von der Außenwelt abgeschnitten, so Kaenders. Der geplante Vollausbau des Streckenabschnittes findet daher mit halbseitiger Sperrung statt. Damit bleibt es für die Bürger in Balderschwang weiterhin möglich, in ihren Ort zu fahren.

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