Natur
Älteste Fichte der Allgäuer Alpen umgestürzt

Die umgestürzte Fichte in der Nähe des Giebelhauses war laut Biologe Henning Werth (auf dem Foto) massiv von Rotfäule befallen.
  • Die umgestürzte Fichte in der Nähe des Giebelhauses war laut Biologe Henning Werth (auf dem Foto) massiv von Rotfäule befallen.
  • Foto: Michael Munkler
  • hochgeladen von David Yeow

Die wohl älteste Fichte der Allgäuer Alpen ist im Sommer bei einem Sturm umgestürzt, das berichtet die Allgäuer Zeitung in ihrer Donnerstagsausgabe. Entdeckt wurde der umgestürzte Baum bei einer Waldbegehung. Der Baum stand in der Nähe des Giebelhauses südlich von Hinterstein. 

Die 250 bis 300 Jahre Fichte sei massiv von der sogenannten Rotfäule befallen gewesen, so ein Betreuer des Naturschutzgebietes Allgäuer Hochalpen gegenüber der Zeitung. 

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung vom 31.10.2019.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Redaktion all-in.de aus Kempten

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