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Berufschancen

Anzeige · Die meisten jungen Leute bereiten sich mit einem Studium oder einer betrieblichen Ausbildung auf ihren spateren Beruf vor.

Von Beginn an Absichern

In dieser spannenden Zeit sturmt viel Neues auf die Studenten und Auszubildenden ein, wahrend sie sich vor allem aufs Lernen konzentrieren wollen. Denn auch wenn es noch eine Weile dauern sollte, die Prufungen kommen meist schneller, als man denkt. Trotzdem ist es wichtig, sich gerade in dieser Phase nicht ausschließlich auf das Lernen zu konzentrieren, sondern auch fur seine kunftige finanzielle Sicherheit vorzusorgen.

Fruhe Vorsorge lohnt dreifach

Am wichtigsten ist dabei naturlich die Gesundheit – und damit die Moglichkeit zu arbeiten und fur seinen Lebensunterhalt zu sorgen. Fur den Fall, dass sie irgendwann einmal gesundheitlich zu stark eingeschrankt sein konnten und ihren Beruf nicht mehr ausuben konnen, sollten die Berufsstarter unbedingt mit einer Berufsunfahigkeitsversicherung vorsorgen. Die schutzt vor den finanziellen Folgen, wenn man seinen Beruf aus gesundheitlichen Grunden nicht mehr ausuben kann. Wer sich in jungen Jahren fur eine solche Versicherung entscheidet, hat drei Vorteile:

• Man ist schon fruh abgesichert

• Man beginnt mit niedrigen Beitragen

• Man kann sich aus genau diesem Grund auch fur eine hohere Absicherung ent- scheiden

Versicherungen

Es ist naturlich jedem selbst uberlassen fur was man sich versichert. Die meisten Auszubilden- den haben nicht viel Geld zur Verfugung und sollten sich deshalb Gedanken machen, welche Versicherungen wirklich Sinn machen. Wichtig ist eine Haftp ichtversicherung. Jedoch sollten Azubis prufen, ob sie noch bei ihren Eltern mit- versichert sind. Wer ein Auto hat, sollte unbe- dingt eine Kfz-Versicherung abschließen. Alle weiteren Versicherung haben eigentlich Zeit, bis das Einkommen steigt.

Gesund und lange im Beruf bleiben

Damit man solange wie moglich in seinem Be- ruf arbeiten kann, erhalt man in zahlreichen Ratgebern viele Gesundheitstipps. Zum Beispiel zum Thema Larm am Arbeits- platz. Denn der ist nicht nur storend, sondern kann auch krank machen. Allein durch Schwerhorigkeit aufgrund von Larm, eine der haufigsten Berufskrankheiten, kommt es jedes Jahr zu rund 6.000 neuen Krankheitsfallen. Und Larm kann nicht nur in der Industrie, sondern auch im Großraumburo eine besondere Belastung sein. Ebenfalls zahlreiche Tipps zur Vorbereitung auf den Ausbildungsbeginn und das Berufsleben bekommt man auf www.rgz24.de/Ausbildungsbeginn

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