Kunstturnen
Spektakulär in Szene gesetzt: das Team der TG Allgäu

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Mit einer 35:41-Niederlage beim Vorjahreszweiten Herbolzheim sind die Kunstturner der TG Allgäu in die Saison der 2. Bundesliga gestartet. Obwohl sie in zahlreichen Wertungen ebenbürtig waren. Am kommenden Samstag (17 Uhr) feiert die Mannschaft nun in der Panoramarena in Wiggensbach ihre Heimpremiere. Zu Gast ist das Team Exquisa Oberbayern. <%DIA id='36578' text='Fotoshooting TG Allgäu'%>
<%IMG id='1613614' title='Fotoshooting TG Allgäu'%>

'Die Turner, Trainer und Vereinsverantwortlichen sind heiß auf zwei Monate spannende Wettkämpfe und sportliche Höchstleistungen', sagt Florian Schreiber, Vorstand für Liga- und Wettkampfwesen. Die Vorbereitungen sind bereits im Sommer angelaufen, erster Test war ein Vergleichskampf gegen den Drittligisten München Mitte September.

Das Ziel ist hoch angesetzt worden: Nach einer guten Saison 2015 will sich die TG Allgäu heuer im Mittelfeld der zweithöchsten Klasse Deutschlands etablieren. Mächtig Staub aufgewirbelt haben die Turner schon vor der Runde. Bei einem außergewöhnlichen <%LINK text='Fotoshooting' id='2092281' tag='' type='Artikel' %>.

Nach sechs Jahren Abstinenz wird wieder ein Wettkampf in der Kemptener Westendhalle ausgetragen, da die Halle in Wiggensbach Ende Oktober durch die traditionelle Turngala bereits besetzt ist. Der Aufwand für den kurzzeitigen Umzug vom Land in die Stadt ist groß. 'Dafür mussten wir uns spezielle Geräte bei Anbietern ausleihen, da die Sicherheitsvorkehrungen in der Westendhalle nicht vorhanden sind.

Zudem müssen wir mit Lastwagen sämtliche Geräte transportieren. Das kostet viel Geld und Zeit', erklärt TGA-Präsident Uli Benker. Letztlich überwiege aber die Freude, 'endlich mal wieder in Kempten turnen zu können'. Auch in einem anderen Bereich wurde aufgerüstet: 'Nach sechs Jahren Investitionen in neue Geräte und Matten, um die Gerätenormen der Deutschen Turn-Liga umsetzen zu können, haben wir dieses Jahr mit dem Kauf einer Reckmatte endlich das Soll erreicht.

Wir können nun alle Vorgaben erfüllen', sagt Benker weiter. Über 45.000 Euro habe die Turngemeinschaft in den vergangenen Jahren dafür aufwenden müssen. Benker: 'Als kleiner Verein ist das eine große Leistung, die ohne Förderer und die Unterstützung der Stadt nicht zu meistern gewesen wäre.'

Die Allgäuer setzen in der neuen Zweitliga-Saison auf das bewährte Team, das sich zum Großteil aus Turnern des TSV Markt Wald rekrutiert. Nur auf den Ausländerpositionen hat sich in der Riege etwas geändert: Neben dem Schweizer Nicola Graber hat die TGA weitere Topleute verpflichtet.

Ebenfalls aus der Schweiz kommt Nationalturner Kevin Rossi, der Transfer des Schweizer Olympia-Teilnehmers Eddy Yusof hat sich zerschlagen. 'Er hat ein Verbot vom Schweizer Nationaltrainer bekommen', sagt Benker. Zudem wurde mit Mark Feher aus Ungarn ein weiterer Athlet aus dem Ausland gemeldet. Der Markt Walder Max Birnstein hat den Sprung aus der zweiten Mannschaft (Regionalliga) in die Erste geschafft.

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