Zusammenstoß
Fahrer (29) erleidet schwere Verletzungen nach Auffahrunfall auf der A7 bei Dietmannsried

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Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Montag auf der A7 nach der Anschlussstelle Dietmannsried in Fahrtrichtung Füssen gekommen. Gute drei Stunden lang war die A7 in diesem Bereich gesperrt. Die Autobahnmeisterei leitete den Verkehr an der Anschlussstelle Dietmannsried aus.

Ein Kleintransporter fuhr auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Süden hinter einem Sattelzug her. Dieser bremste gegen 12:30 Uhr aus bislang noch unklaren Gründen stark ab und reduzierte so seine Geschwindigkeit erheblich.

Offenbar bemerkte dies der folgende Fahrer des Kleintransporters zu spät, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den Sattelauflieger auf.

Durch den Unfall wurde der Transporter derart beschädigt, dass der 29-jährige Fahrer von Einsatzkräften der Feuerwehren aus dem Fahrzeug befreit werden musste. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

Der 23-jährige Fahrer des Sattelzuges und sein 49-jähriger Beifahrer blieben unverletzt.

Die Staatsanwaltschaft Kempten beauftragte einen Gutachter mit der Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens. Ebenso ist die Verkehrspolizeiinspektion Kempten mit der Unfallbearbeitung betraut.

Ein Abschleppunternehmen war vor Ort und kümmerte sich um das Transporter-Wrack. Auch die Feuerwehren aus Dietmannsried und Überbach waren im Einsatz. Die Sperre der A7 bei Dietmannsried dauerte gute drei Stunden an.

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