Weihnachtsgedicht von Susanne Wolf

Was macht mich reich, was macht mich arm? Es ist Die Frau von Nebenan Ich bin die Frau von nebenan, die Last ist schwer

mein Rücken schmerzt, der Weg ist lang und glatt.

Wie komm ich heim, wie reicht es aus, wie siehts denn Morgen

mit dem Streuen aus?

Was kommt denn heut, was kommt denn Morgen, was macht mich reich, was macht mich arm?

Es kommt das Weihnachtsfest es naht, die Lichter drauß, die seh ich grad. Die vielen Leut da unten, was werden die wohl denken und d`Streu liegt da, ja was!

Was macht mich reich, was macht mich arm?

- "Der Tag allein das kann nicht sein"-

Die Nacht rückt an, wie jedesmal docht`Lichter sind no an,

was war der Tag, was wird ma d`Nacht noch bringen?

Die Augen na, was solls denn jetzt I glaub die fanga an zu renna.

Es ist schon zwölfe, was solls denn no, des Gehämmer mitten in der Nacht?

Ich wart scho lang aufs "Glück" jawohl, machst glei auf oder wartst a bißl no???

Ja sappalott, I komm ja scho, was bringt mas Glück denn do,

-"an armer Mo"-??

Mei Mo, was solls denn wo bist den gwe, de ganzen liaba langer Jahr?

Komm her, I mog di, setz di hie, i weiß jetzt was mich reich macht und was arm.

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