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Oberallgäuer Kommunen lassen sich Gasthöfe was kosten

Früher war alles ganz anders: Sonntagmorgen ist die Familie in die Kirche gegangen, anschließend die Mutter heim zum Kochen und der Vater zum Frühschoppen in den nächstgelegenen Gasthof. Gasthof und Kirche, ein Paar, das räumlich gesehen in vielen Orten zusammengehört.

Damit es auch so bleibt, haben viele Gemeinden die zentral gelegenen Gasthöfe gekauft und zu günstigen Bedingungen weiterverpachtet. Hintergrund ist: So gut besucht wie früher, als das Feierabendbier und der Frühschoppen vielen eine gute Gasthaustradition war, sind die meisten dörflichen Gaststätten heute längst nicht mehr.

In Wiggensbach zum Beispiel hat die Gemeinde 2011 800.000 Euro in die Renovierung des Gasthof Kapitel gesteckt. Auch die Alte Säge im Ortsteil Ermengerst gehört der Gemeinde.

Wie die Situation in anderen Dörfern im Oberallgäu ist, das lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 04.03.2014 (Seite 30).

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