Landwirtschaft
Erhöhte Nitratwerte im Trinkwasser: Auch im Allgäu ist Landwirtschaft spürbar

Das Umweltbundesamt hat kürzlich die hohe Nitratbelastung des Grundwassers in Deutschland kritisiert. Diese entsteht, wenn die Böden überdüngt werden.

Auch im Allgäu ist der Einfluss der Landwirtschaft spürbar und steigend, aber nur in Einzelfällen sei der Nitratwert extrem hoch, sagt Bettina Haas vom Wasserwirtschaftsamt in Kempten.

Die Nitratkonzentration im Grundwasser liege aber in allen Landkreisen und kreisfreien Städten unter dem Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter. Ein dauerhaft höherer Wert kann vor allem für Säuglinge Lebensgefahr bedeuten.

Südbayern habe da aber kaum Probleme, weil die häufigen Niederschläge das Nitrat im Wasser stark verdünnen, sagt Haas. Um die Wasserqualität zu überwachen, gibt es regelmäßig Kontrollen.

Je nach Größe der Wasserversorgungsanlage prüft das Gesundheitsamt zwischen ein und sieben Mal im Jahr den Nitratgehalt. Zusätzlich gibt es Eigenkontrollen.

Wo im Allgäu die Nitratwerte im Grundwasser etwas erhöht sind, lesen Sie in der Montagsausgabe unserer Zeitung vom 26.06.2017.

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