Ausstellung
Alfred Darda präsentiert Bilder und Objekte in der Idylle eines alten Bauernhofes nahe Altusried

In der Idylle eines alten Bauernhofes im abgelegenen Ottenstaller Tal nahe Altusried präsentiert der 1937 geborene Westfale Alfred Darda «Bilder und Objekte».

Der seit 1973 auch kunstpädagogisch tätige Maler lehrt seit 2000 als Dozent an der Kunstakademie Bad Reichenhall und gibt Kurse in der Kunstwerkstatt Allgäu (Betzigau). Die Vermittlung von Kunst ist dem Träger des Seerosenpreises der Stadt München ein Herzensanliegen. Sie fördere die Kreativität, die heutzutage bei jungen Leuten immer mehr verloren gehe, sagt er.

Zu seinem Credo gehört ferner, durch Zeichensprache ein zentrales Thema der Gegenwart zu berühren: << Der Mensch als Macher muss es wieder schaffen, der Natur als Ort mysteriöser Kräfte im Dialog zu begegnen, dass eine lebenserhaltende Partnerschaft entsteht. Der Prozess des Dialogs wird zum Inhalt, und Bilder werden zur Zeichensprache >>, betont der Künstler.

Öffnungszeiten (bis 31. Juli): Donnerstag bis Sonntag 14-20 Uhr. Am 31. Juli (16 Uhr) führen Susanne Schütz (Violine), Annette Naumann (Klavier) und Reinhard Hettich (Violoncello) in einer Scheune das Klaviertrio d-Moll von Mendelssohn Bartholdy auf.

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