Technik: Trend Geocaching - oder: Schatzsuche 2.0

14. August 2013 09:49 Uhr von Allgäuer Zeitung
Lucas

Immer schön auf Kurs bleiben

Sommer, Sonne, ab nach draußen! Wandern, Radfahren oder Inline­skaten sind beliebt. Doch warum das ganze nicht einmal ein bisschen anders gestalten?

Geocaching heißt der Trend, der eine moderne Variante der Schnitzeljagd darstellt. Wichtiges Hilfsmittel ist dabei ein sogenanntes Global Positioning System – kurz GPS. Im Internet werden verschiedene Verstecke mit den dazugehörigen geografischen Koordinaten veröffentlicht, mit denen der Sucher allerlei Schätze finden kann.

Exakte Landkarten machen Geocaching aber auch ohne Empfänger möglich. Je nach Entfernung und persönlicher Vorliebe wird der Weg zur Startposition entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Auto oder auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt. Dort angekommen, kann sich der Sucher sofort auf die Jagd nach dem Cache begeben. Für gewöhnlich ist das ein Behälter, in dem sich ein Logbuch und Tauschgegenstände befinden.

Wer möchte, trägt sich nach seinem Fund in das Logbuch ein, um den Erfolg zu dokumentieren. Wichtig ist dann, dass der Cache wieder an der exakt gleichen Stelle versteckt wird. Nachträglich wird der Fund auch im Internet vermerkt, sodass der Eigentümer und andere Schatzsucher die Geschehnisse rund um den Cache verfolgen können.