Mangel
Notleitung zur alten Wasserversorgung in Aitrang wird gebaut: Abkochanordnung bleibt bestehen

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Stündlich kommt ein Tanklastzug mit Wasser aus Kaufbeuren gefahren, um den Aitranger Hochbehälter zu befüllen. Denn aufgrund der anhaltenden Trockenheit ist in Aitrang der Grundwasserspiegel so weit abgesunken, dass die Versorgung unzureichend wurde. Außerdem wurden die Bürger aufgefordert, das Trinkwasser abzukochen und möglichst wenig Wasser zu verbrauchen. Am Montag wurde laut Bürgermeister Jürgen Schweikart entschieden, eine Verbindungsleitung von der neuen Wasserversorgung zur alten zu legen, um von dort Wasser zu holen. Diese Leitung könnte auf Dauer als Notversorgung bestehen bleiben.

Wie Schweikart mitteilt, sei nach einer Besprechung mit dem Gesundheitsamt Marktoberdorf und dem Wasserwirtschaftsamt Kempten gestern entschieden worden, die alte Wasserversorgung als Notversorgung wieder aufzubauen. Das Wasser wird über eine noch zu verlegende Wasserleitung vom alten Brunnen über das alte Brunnenhaus (mit einer intakten UV-Anlage) über eine Strecke von 150 Metern zum Hochbehälter gepumpt und dort eingespeist. Diese Arbeiten dürften bis Mittwoch abgeschlossen sein.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 21.08.2018.

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