Operation
Nach dem Riss: Kreuzband-Operation in der St.-Vinzenz-Klinik in Pfronten

Eine ungewollte Drehbewegung mit dem Knie, ein stechender Schmerz und schon ist es ab. Alle sechseinhalb Minuten reißt in Deutschland ein Kreuzband. Besonders häufig davon betroffen: Skifahrer, Fußballer, Handballer – also vor allem jüngere und sportlich aktive Menschen.

Gerade diesen Patienten wird heutzutage meist eine Operation empfohlen, denn ist das Kreuzband erst einmal gerissen, wird das Knie instabil. Langfristig drohen dann neue Verletzungen und Knorpelschäden.

Üblicherweise wird das gerissene Kreuzband durch ein Transplantat ersetzt. Dafür werden körpereigene Sehnen entnommen, vernäht und als Kreuzband-Ersatz im Knie verankert. Die gesamte Operation wird heute mit einer minimal-invasiven Operationstechnik durchgeführt.

Im Gegensatz zu früher sind also keine großen Schnitte mehr nötig. Je nach zusätzlichen Verletzungen dauert die Operation im Schnitt zwischen 75 Minuten und zwei Stunden.

In der Akutklinik St. Vinzenz in Pfronten hat man besonders viel Erfahrung mit dieser Operation. Etwa 70 gerissene vordere Kreuzbänder ersetzt das Team um Chefarzt Dr. Johannes Spengler im Jahr.

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