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() | 26.08.2010 11:37 Uhr
„Damals im Oberallgäu“
Der Kemptner Peter Hutter schreibt Geschichte n) über die südlichste Region Deutschlands
Zu einer Reise durch das Oberallgäu lädt Peter Hutter mit seinem Lesebuch ein. Es ist ein Buch zum Lesen, Stöbern und Entdecken, zum Erinnern, Schmunzeln und Wundern für Jung und Alt.

Der Kemptener Historiker Peter Hutter hat viele vergessene Geschichten und Begebenheiten aus dem reichen Fundus der Allgäuer Vergangenheit aufgespürt und für ein Buch zusammen getragen. „Damals im Oberallgäu“ bietet mit seinen Geschichten viel Material, um den Dialog zwischen den Generationen anzuregen: Vieles, was früher selbstverständlich und richtig war, mutet heute geradezu bizarr an. Der Autor erinnert an den seinerzeit legendären Allgäuer Jäger Leo Dorn. Seinen Titel „Adlerkönig“ verlieh dieser sich selbst, nachdem er 50 Steinadler abgeschossen hatte. Hutter widmet sich auch dem All- gäuer Käse: Der Käseschmuggel erreichte 1918 seinen Höhepunkt und lockte Menschen aus ganz Süddeutschland ins Allgäu. Zu guter Letzt wird die Geschichte eines geschichtsinteressierten Bürgermeister von Kempten erzählt, der keine Bedenken hatte, historische Gebäude der Stadt abzureißen. . . Kurz: Dieses Buch macht dem Leser klar, dass er nicht nur am richtigen Ort, sondern auch zur richtigen Zeit lebt, und dass ein schwäbischer Allgäuer eigentlich alles werden könnte – nur kein echter Bayer. Das Buch von Peter Hutter hat 192 Seiten, gebunden; ISBN 978-3-86037-401-6
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Mediadaten Verbreitung Extra
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