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() | 09.03.2010 12:05 Uhr
Mädchen mit Zukunft
Einblicke in typische Männerberufe am bundesweiten Girls' Day 2010
Bei den Girls'Day-Veranstaltungen lernen Mädchen ab der Klasse 5 Berufsbereiche aus Technik, Naturwissenschaften und IT oder weibliche Vorbilder in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik kennen. Die eigene Aktivität der Mädchen steht dabei im Vordergrund.

Der Girls’Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben bei einer stetig steigenden Veranstaltungszahl insgesamt über 900.000 Mädchen teilgenommen. Im letzten Jahr erkundeten mehr als 126.000 Mädchen Technik und Naturwissenschaften. Über 9.000 Unternehmen und Organisationen waren auf der Aktionslandkarte im Internet unter www.girls-day.de eingetragen. Anlässlich des Girls‘Day-Jubiläums, die Aktion wiederholt sich 2010 zum zehnten Mal, und als Zeichen ihrer Unterstützung übernimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schirmherrschaft für die Berufsorientierungsinitiative.
Starkes Engagement
Für viele junge Frauen hat die Zukunft in einer technischen Ausbildung oder einem Studiengang aufgrund ihrer Teilnahme am Girls’Day begonnen. Die Ergebnisse bestätigen, dass der Girls’Day einen positiven Einfluss bei der Berufswahl hat. Auch Unternehmen entwickeln durch ihre Teilnahme am Girls’Day ein verstärktes Engagement bei der Ansprache von jungen Frauen für technische Berufe.
Wir sind bereit
Der Mädchen-Zukunftstag wird vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit auf Bundesebene koordiniert. Neben der Akquise neuer Partner und Partnerinnen bei Unternehmen, Organisationen und Verbänden, werden die Aktionsmaterialien für die Durchführung des Girls’Day erstellt. Die stark frequentierte Homepage der Aktion wird täglich aktualisiert und informiert Mädchen, Unternehmen und Organisationen, Lehrkräfte, Arbeitskreise und Eltern über den Aktionstag und das Thema Berufsorientierung. Darüber hinaus unterstützen 350 regionale Arbeitskreise den Girls‘Day vor Ort. Unternehmen und Institutionen die sich an dieser Aktion beteiligen wollen, können sich bei den Gleichstellungsstellen im Landratsamt Marktoberdorf, in Kaufbeuren und Kempten auf den regionalen Angebotslisten eintragen lassen. Berufsmöglichkeiten Die junge Frauengeneration in Deutschland verfügt über eine besonders gute Schulbildung. Dennoch entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für „typisch weibliche“ Berufsfelder oder Studienfächer. Damit schöpfen sie ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus; den Betrieben aber fehlt gerade in technischen und techniknahen Bereichen zunehmend qualifizierter Nachwuchs. Alle weitere Infos erhält man unter www.girls-day.de.
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Mediadaten Verbreitung Extra
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