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30.01.2013 · Grasgehren

Skicross Weltcup 2013: Interview mit Simon Stickl, Skicrossfahrer der FIS

Interview

Skicross · Simon Stickl im Interview mit Thomas Weiß ,Sportredakteur der Allgäuer Zeitung.

Simon Stickl
Simon SticklBild: Thomas Weiß
Ein paar Tage vor dem Heimweltcup, ihr habt nochmal trainiert hier auf Grasgehren. Wie ist deine persönliche Form momentan, wie gefällt dir die Strecke?

Die Strecke ist natürlich cool! Es ist ein Riesen-Vorteil für uns, dass wir wieder hier trainieren können, und wir auch eigentlich das ganze Jahr darauf trainieren. Die Formkurve geht so langsam nach oben, also es geht immer mehr in die richtige Richtung.

Was nimmt man sich denn für so einen Heimvorteil vor und was ist dann die Konsequenz aus so einem Heimtraining? Geht man das verbissener an als ein normales Training oder will man einfach nur Sicherheit bekommen?

Nein, verbissener würde ich jetzt nicht sagen. Einfach Sicherheit, den Kurs kennenlernen, einen kleinen Vorteil verschaffen gegen die anderen. Der Heimweltcup ist nach der WM der Saisonhöhepunkt, da wollen wir eigentlich schon das beste Resultat des Jahres einfahren.

Du hast es angesprochen, das ist ganz üblich, eigentlich den Heimvorteil zu nutzen für die Gastgeber, für den Gastgeberverband. Bringt es auch wirklich was?

Das ist schwierig zu sagen, dadurch dass wir noch die Qualifikation davor haben. Man stellt sich schon darauf ein. So extrem schwierig ist der Kurs nicht in Grasgehren, man muss genauso fighten wie in jedem anderen Rennen. Vielleicht spielt das Glück ja ein bisschen für uns

Jetzt ist es ja ein Doppelweltcup, das ist für euch nichts Besonderes, aber trotzdem wahrscheinlich enorm kraftraubend, oder? Es sind dann drei Tage insgesamt, wo ihr wenig Verschnaufpause haben werdet.

Ja, auf jeden Fall! Je nachdem wie gut man beim ersten Rennen fährt, wenn man dann natürlich ins Finale oder kleine Finale und dann noch vier Läufe mehr in den „Haxen“ hat als alle anderen, dann zerrt das schon. Aber wir sind generell Freunde von den 2-Tages-Events, weil man einfach mehr Rennen hat und weniger Aufwand für die Veranstalter.

Was nimmt sich Simon Stickl vor für diesen Heimweltcup?

Auf jeden Fall vier Läufe zu fahren in jedem Rennen, ob dann das kleine oder große Finale, das wird sich dann zeigen.

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Artikelinfos
AutorThomas Weiß
Veröffentlichung30.01.2013
Aktualisierung17.04.2013 09:04
Ort Grasgehren
Schlagwörterfis, training, weltcup, skicross, interview
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