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30.01.2013 · Grasgehren

Skicross Weltcup 2013: Interview mit Christina Manhart

Interview

Skicross · Thomas Weiß von der Sportredaktion der Allgäuer Zeitung, im Gespräch mit Christina Manhart. Christina konnte in ihrem letzten Rennen die deutsche Meisterschaft für sich entscheiden und nimmt dieses Jahr am Skicross Weltcup in Grasgehren teil.

Christina Manhart
Bild: Thomas Weiß
Es sind jetzt nur noch wenige Tage bis zum Heimweltcup auf Grasgehren. Die Deutschen haben einen Vorteil, du als Allgäuerin hast einen besonderen Vorteil. Wie waren denn die vergangenen Trainingstage für dich?

Wir hatten, wie immer wenn wir hier sind, wirklich super Bedingungen, wir werden hier bestens betreut, der Kurs ist wirklich gut. Wir kennen die Streckenführung natürlich inzwischen, sie ist schließlich unsere Heimstrecke. Das Wetter war bislang schön und ich freue mich wirklich schon total auf das Rennen. Jetzt kann es losgehn!
 
Wie geht es dir den persönlich? Du warst ja einige Tage krank

Das war leider etwas blöd, ich musste zwei Weltcuprennen aussetzen wegen einer schweren Magen-Darm-Grippe. Ich habe mich aber wieder erholt, dennoch zehrt es natürlich an einem. Doch ein bisschen Zeit zum Regenerieren bleibt mir ja noch und dann greife ich voll an.
 
Wie lief denn der letzte Weltcup hier für dich und was hast du dir für dieses Jahr vorgenommen?

Vor zwei Jahren lief es noch nicht ganz so gut, ich habe zwar eine Platzierung unter den Top 16 geschafft, aber dieses Jahr habe ich auf jeden Fall mehr vor. Die Top acht sind auf jeden Fall mein Ziel. Der große Traum wäre natürlich hier auf dem Podium zu stehen, wenn Freunde und Familie dabei sind. Das letzte Rennen, das ich hier bestritten habe, war die deutsche Meisterschaft, die ich für  mich entscheiden konnte. Daher nehme ich Selbstbewusstsein mit in das nächste Rennen.
 
Das ist ein gutes Omen. Anna Werner hat vor kurzem den Weltcupsieg erreicht, motiviert euch das im Team zusätzlich?

Auf jeden Fall! Das freut uns natürlich und puscht uns zusätzlich.
 
Beim Weltcup werden zahlreiche Menschen an der Strecke stehen, macht euch das zusätzlich nervös oder seid ihr es gewohnt, vor sehr großem Publikum zu fahren?

Ich freu mich auf jeden Fall, dass viele Zuschauer kommen, das war vor zwei Jahren wirklich super. Einerseits erhöht sich zwar der Druck, wenn Familie und Freunde dabei sind, andererseits motiviert es aber auch, wenn man von vielen Menschen angefeuert wird. Ich kann allen nur empfehlen, zu kommen, das wird ein Spitzen-Event.
 
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Artikelinfos
AutorThomas Weiß
Veröffentlichung30.01.2013
Aktualisierung17.04.2013 09:04
Ort Grasgehren
Schlagwörterskicross, interview, fis, weltcup
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