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01.02.2013 · Obermaiselstein

Beim Skicross Weltcup in Grasgehren wird viel auf Sicherheit geachten

Sicherheit ist die für die Organisatoren des Weltcups auf Grasgehren ein wichtiger Aspekt. An kritischen Stellen werden Fangzäune aufgebaut - Kontrolleure sind zufrieden

Skicross · Der Schock saß tief, als vor ungefähr einem Jahr der kanadische Skicrosser Nik Zoricic nach einem schweren Sturz in Grindelwald in der Schweiz ums Leben kam. Nach diesem tragischen Ereignis diskutierten Sportler und Funktionäre viel über neue Sicherheitsstandards bei dem spektakulären Hochgeschwindigkeit-Sport.

Skicross 2013
Skicross 2013Bild: Ralf Lienert
Am kommenden Wochenende findet auf Grasgehren nach 2011  der zweite Skicross-Weltcup statt  - und die Organisatoren haben in puncto Sicherheit reagiert und viel verbessert. „Wir sind heuer noch mehr auf Sicherheit bedacht“, betont Michael Jäckle, 44, aus Ofterschwang.

Der Sicherheitschef Ressort „Sport“ achtet mit seinem 15-köpfigen „Netz-Trupp“ darauf, dass alle Sportler, Helfer und Zuschauer die Strecke wieder gesund verlassen können. Die Kontrolleure des internationalen Skiverbands FIS nahmen Strecke und Sicherheitsvorkehrungen anstandslos ab.


 

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Artikelinfos
AutorSteffi Roth
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung01.02.2013
Aktualisierung17.04.2013 09:05
Ort Obermaiselstein
Schlagwörterskicross, weltcup, sicherheit, netz, piste, sport
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