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Allgäuer FestwocheSpecial

02.08.2017 · Kempten

Allgäuer Festwoche 2017: Messjournal

Anzeige · Vom 12. bis 20. August 2017 präsentiert sich das Allgäu wieder einmal von seinen besten Seiten. Auf der Allgäuer Festwoche zeigen die regionale Wirtschaft ihre Vielfalt und Leistungsfähigkeit sowie die Bürgerinnen und Bürger ihre Heimatliebe, ihre Lebensfreude und ihren Stolz. Dazu haben sie allen Grund!

Das Allgäu ist eine attraktive und erfolgreiche Region, aus der Produkte kommen, die in der Welt geschätzt werden, und die eine Lebensqualität bietet, um die sie von vielen beneidet wird. Nicht ohne Grund ist das Allgäu auch ein beliebtes Ziel von Touristen aus allen Himmelsrichtungen. Das Allgäu hat in den letzten Jahren den Aufschwung unseres Landes kraftvoll mitgestaltet. Aber man hat hier immer schon gewusst, auf Herausforderungen zu reagieren und sich zu behaupten. Wie man im 19. Jahrhundert den Wandel von der Leinwandproduktion zur Milchwirtschaft bewältigte, so machten die Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen Jahrzehnten ihre Region zur Heimat von Hochtechnologie und international geschätzten Spitzenprodukten. Das Allgäu ist zu einem Partner der Welt geworden, hat sich aber viel von seinem ursprünglichen Charme bewahrt. Auch das kommt auf der Festwoche zum Ausdruck!

Als eine einzigartige Mischung aus Gewerbeschau, Volksfest und Kulturfestival ist sie ein Schaufenster des Allgäus, ein Treffpunkt seiner Bewohner und Gäste sowie einer der Höhepunkte im Jahreslauf der gesamten Region. Sie gehört zu den zehn größten Regionalmessen in Deutschland. Die Besucher finden ein breit aufgestelltes Angebot regionaler und auswärtiger Aussteller. Im Rahmenprogramm ist für jeden etwas dabei. Kunst-und Musikfreunde kommen hier ebenso zum Zuge wie Familien.

Den Allgäuern und ihren Gästen wünsche ich eine gelungene Festwoche 2017.

Horst Seehofer

Bayerischer Ministerpräsident

 

Die Allgäuer Festwoche: Das sind die Neuerungen 2017

Kemptens OB Thomas Kiechle und Festwochen-Chefin Martina Dufner-Wucher im Gespräch "Die Mischung macht´s" - vor allem auf der Allgäuer Festwoche. Nicht umsonst hat sich die Verbindung aus Heimatfest, Wirtschaftsmesse und Kulturfestival zu "Kemptens fünfter Jahreszeit" entwickelt. Dieser Erfolg ist ihrer Vielfalt, Qualität und nicht zuletzt der Regionalität zu verdanken: Die Verankerung ist das prägende Merkmal der Festwoche. Die Hälfte der Aussteller kommt aus dem Allgäu, Handwerk und Landwirtschaft der Region sind traditionell Partner der Festwoche. Auch die gekonnte Verbindung aus Tradition und Trend ist ein Markenzeichen der Allgäuer Festwoche. Und so gibt es im 68. Jahr verschiedene Neuerungen, über die wir mit Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle und der Festwochen- Organisationsleiterin Martina Dufner- Wucher gesprochen haben.

Auf welche Neuerungen dürfen sich die Besucher der Allgäuer Festwoche 2017 freuen?

Thomas Kiechle: In diesem Jahr präsentiert sich die Kunstausstellung im Rahmen der Allgäuer Festwoche erstmals im "neuen Gewand" im Alpinmuseum im Marstallgebäude. Und die Festwochen- Kultur findet nun unter ihrem neuen Namen "Kultur im Residenzhof" bereits eine Woche vor der Allgäuer Festwoche statt. Besonders erfreulich ist, dass in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Kempten-Oberallgäu und dem Behindertenbeirat der Stadt Kempten das Angebot für Menschen mit Behinderung, der "Begleitete Festwochenbesuch", auf alle Tage ausgeweitet werden konnte. Dafür sind wir den Verantwortlichen und ehrenamtlichen Helfern sehr dankbar. Auch der festliche Schmuck der Stadt wurde erweitert. Zusätzliche Fahnen werden während der Festwoche auf diese besondere Veranstaltung hinweisen. Außerdem gibt es einen neuen Eingang "Salzstraße Nord - Tor K" mit Kasse, nachdem die Salzstraße nach dem erfolgreichen Test im vergangenen Jahr auch 2017 gesperrt bleibt. 

Wie ist der offene Wettbewerb für das Festwochen-Plakatmotiv 2017 gelaufen?

Martina Dufner-Wucher: Wir haben den Ausgang des Plakatwettbewerbs mit Spannung erwartet. Nicht nur hinsichtlich des Siegermotivs, sondern weil die offene Auslobung für uns eine Premiere war. Mit insgesamt 78 eingesandten Entwürfen war der Wettbewerb ein großer Erfolg. 55 Arbeiten, darunter der Siegerentwurf und die beiden zweitplatzierten Einsendungen, werden in der Ausstellung in Halle 12a zu sehen sein. Der Blick in das Programm verrät, dass es 2017 neue Erlebniswelten und Sonderschauen gibt.

Wie passen diese zu den thematischen Schwerpunkten?

Thomas Kiechle: Die diesjährigen Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen "Bauen, Renovieren und Energie", "Handwerk" und "Produkte aus der Region". Mit den Sonderschauen "Schreiner-Welten", "Allgäu - i weiß, wo´s herkommt!" und "Leidenschaft Angeln" sind regionale Einrichtungen auf der Festwoche vertreten, die diese Themen mit Inhalten füllen. Besonders freut es uns auch, dass sich die regionalen Sport- und Faschingsvereine in diesem Jahr auf der Festwoche präsentieren. Zudem stehen der Familien- und Seniorentag sowie der Bio-Erlebnistag auf dem Programm.

Was genau hat es mit den Festwochen-Dirndlschürzen nach Maß auf sich?

Martina Dufner-Wucher: Die Festwochen-Dirndlschürzen werden aus hochwertigen Sto en, in verschiedenen Farben und vor allem nach Maß gefertigt. So können die Schürzen mit den unterschiedlichsten Dirndln kombiniert werden. Die Schürzen werden von den Mitgliedsbetrieben der Maßschneider- Innung Südschwaben gefertigt und können bei der Kreishandwerkerschaft und der Messeleitung bestellt werden. Neben der Barrierefreiheit ist es auch die Familienfreundlichkeit, die den Machern der Festwoche am Herzen liegt.

Worauf dürfen sich die kleinen Messebesucher freuen?

Thomas Kiechle: Vor allem wieder auf viele kreative, spannende und lustige Angebote in der "Kinder-Kreativ- Werkstatt". Hier wird gebastelt, gemalt und gezaubert. Bei Familien besonders beliebt ist auch der Streichelzoo vor dem Bauernhof-Café.

Ist es auch in diesem Jahr möglich, einfach mal in die Festwoche "reinzuschnuppern"?

Martina Dufner-Wucher: Ja, das Angebot der Mittagseintrittskarte behalten wir auf jeden Fall bei. Wer mittags auf der Festwoche essen möchte, kann die Mittagseintrittskarte ab 11.30 Uhr an allen Kassen für acht Euro erwerben. Wer das Messegelände bis 14.00 Uhr wieder verlässt, bekommt vier Euro erstattet. Damit kostet der Mittagseintritt effektiv nur vier Euro.

Zum Schluss vielleicht noch ein paar Worte zum kulturellen Programm?

Martina Dufner-Wucher: Wir möchten hier für jeden Geschmack etwas bieten. Auch heuer reicht deshalb das Spektrum von Klassik, über Pop, Rock, Reggae bis zu Zauberei und Comedy. So hoffen wir, dass alle etwas finden, das ihnen gefällt.

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Artikelinfos
Autoraz
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung02.08.2017
Aktualisierung09.08.2017 09:34
Ort Kempten
Schlagwörteranzeige, festwoche, allgäu, messe
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Info-Telefon: 0831 115
E-Mail: festwoche@kempten.de
Webseite: www.festwoche.com


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