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Fasching im AllgäuSpecial

31.01.2013 · Pfronten

Am Faschingsdienstag sind in Pfronten die Scheggareiter los

Die Tradition der Scheggareiter

Fasching · Die Brauchtumsfreunde zeichnen auf einem Brett mit dem Bleistift Umrisse eines Pferdes ohne Beine und sägen dies aus. Als Mähne und Schwanz wird Hanf verwendet. Andeutungen der Augen und des Mauls werden mit Kienruß oder Blutfarbe ausgeführt.

Scheggareiter
ScheggareiterBild: Erwin Kargus
Zwei Stricke oder Riemen werden so geknüpft, dass man den „Schegg“ zwischen den Beinen halten und die Riemen als Träger über die Schulter streifen kann. Die wilden Reiter stürmen durch die Wirtschaftstür herein und beim Fenster wieder hinaus.

Brücken scheuen die „Schegga“, selbst bei grimmigster Kälte wird durch die Ach und Vils „geritten“. Kein Schegg säuft das Wasser aus dem Brunnen, wenn nicht der Reiter mit ihm im Brunnen steht.


 

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Artikelinfos
Autoreka
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung31.01.2013
Aktualisierung16.04.2013 10:50
Ort Pfronten
Schlagwörterbrauchtum, reiten, wild, gasthaus
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