
Seit Januar 2012 ist die Top-Version des Erfolgsmodells im Handel. Der neue Swift Sport verkörpert traditionell in besonderem Maße die dynamischen Gene des Kleinwagens und hält auch in der Neuauflage, was schon sein Design verspricht.
Mit einem Preis von 18.490 euro gehört der Swift Sport nicht nur zu den attraktivsten Angeboten im Segment, sondern auch zu denen, die am meisten Spaß machen. Die Frontpartie dominiert der große, von markanten Nebelscheinwerfern flankierte Kühlergrill. Neu entwickelte Bi-Xenon-Scheinwerfer runden die Optik ab.
Unverwechselbar machen den Swift Sport außerdem die schwarz lackierten A-und B-säulen sowie 17-Zoll- Leichtmetallfelgen. Hauptelement am Heck ist ein integrierter Dachspoiler, der den Schwerpunkt des Fahrzeugs optisch nach unten verlagert. Auf kurvigen Landstraßen kann der kleine Sportler seine Stärken richtig ausspielen.
Der 1,6-Liter-Benzinmotor mit 100 kW/136 PS stellt mehr als genug Leistung für den lediglich 1.115 Kilogramm leichten Super-Swift bereit. Der Kraftstoffverbrauch konnte gegenüber dem Vorgängermodell um 0,6 liter auf 6,4 Liter gesenkt werden. Der CO2-Ausstoß beträgt 147 g/km. Das Sechsgangschaltgetriebe mit knackigen Schaltwegen wurde eigens für den Swift Sport entwickelt.
Neben einem sportlichen Fahrgefühl bringt der neue Swift Sport auch eine Menge Komfort und Ausstattung mit. Elegante Sportsitze, moderne Edelstahlpedale, Klimaautomatik, Tempomat, ein serienmäßiges CD-radio mit USB-Anschluss und Bluetooth-Freisprecheinrichtung sowie eine Lenkradfernbedienung gehören zum umfangreichen Basisniveau.
Wer es individueller bevorzugt, kann aus dem Suzuki Zubehörprogramm auswählen. Auch bei der Sicherheit hat Suzuki nicht gespart. Hochfeste Stähle verleihen der Karosseriestruktur des Swift Sport eine sehr gute Steifigkeit. Dies kommt darüber hinaus auch der Fahrdynamik zugute. Serienmäßig hat der Swift Sport sieben Airbags (inklusive Knieairbag für den fahrer), das elektronische Stabilitätsprogramm ESP sowie zwei isofix-Befestigungen an den hinteren sitzen an Bord.
Tipps & News
In vielen städten Deutschlands ist am ersten Januar die dritte Stufe der Umweltzonen-Verordnung in Kraft getreten, sechs Städte sind sogar neu hinzugekommen. Das heißt, dass dort nur noch Fahrzeuge mit grüner Plakette in die Umweltzone hineinfahren dürfen.
Die grüne Plakette erhalten alle Fahrzeuge mit geregelten Benzinmotoren und Dieselfahrzeuge mit geregelter Partikelfilteranlage sowie viele mit Filter nachgerüstete Diesel-pkw.
Alle anderen (ältere, aber auch vergleichsweise junge Dieselautos ohne Partikelfilter sowie Benziner ohne Dreiwege-Katalysator) bleiben endgültig draußen. Damit soll vor allem der als gesundheitsschädlich geltende Feinstaub reduziert werden.