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23.01.2013 · Füssen

Vorsitzender des Heimatbundes Allgäu äußert sich zum "Allgäuer Dorf"

Vorsitzender kritisiert Projekt

Heimatbund · Es soll ein Ort werden, der das Allgäu vom Bodensee bis zum Ostallgäu erlebbar macht: das „Allgäuer Dorf“. Doch vermehrt steht das für 2015 geplante Füssener 60-Millionen-Projekt in der Kritik. Die Rundschau-Redaktion der Allgäuer Zeitung sprach mit Karl Stiefenhofer, dem Vorsitzenden des Heimatbundes Allgäu.

Karl Stiefenhofer
Bild: Hermann Ernst
Was halten Sie von dem Projekt „Allgäuer Dorf“?

Stiefenhofer: Ich denke, dass das „Allgäuer Dorf“ ein Etikettenschwindel ist. Ein einzelnes Dorf kann das Allgäu in seiner Vielfalt, mit seinen unterschiedlichen Facetten nie abbilden.

Ähnlich hat sich kürzlich der Bayerische Landesverein für Heimatpflege geäußert: Er warnt, dass der Begriff Allgäu für kommerzielle Zwecke missbraucht wird.

Das ganze Interview mit Karl Stiefenhofer über das "Allgäuer Dorf" finden Sie in der heutigen Allgäuer Zeitung mit ihren Heimatzeitungen. Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie gedruckt im ganzen Allgäu, in den Service-Centern, im Abonnement oder online als e-Paper.


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Artikelinfos
AutorAimée Jajes
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung23.01.2013
Aktualisierung24.10.2013 16:25
Ort Füssen
Schlagwörterkritik, heimat, projekt, vorsitzender, interview
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