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17.05.2013 · Sulzberg/ Durach

Viele Fragen nach Zusammenstoß zweier Motorflugzeuge bei Sulzberg noch offen

Luftunfall · Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs vom Typ Cessna 172 am Mittwochnachmittag über Sulzbrunn bei Sulzberg (Oberallgäu) wurden die beiden Leichen gestern aus dem Wrack der abgestürzten Maschine geborgen.

Die Nacht über lagen sie in den Trümmern. Man habe keine Spuren verwischen wollen und deshalb für die Bergung das Tageslicht abgewartet, so das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West in Kempten. 

Wie berichtet, waren die Cessna und ein Kleinflugzeug vom Typ Katana zusammengestoßen. Während die Cessna abstürzte, konnte der Pilot der Katana notlanden. In der Cessna kamen ein 73 Jahre alter Mann und ein 59-jähriger Tourist aus Ägypten ums Leben. Unklar ist bisher, wer die Maschine gesteuert hatte, denn beide Insassen sind nach Angaben von Polizeisprecher Christian Eckl im Besitz einer Fluglizenz gewesen.

Nach Angaben von Polizeisprecher Christian Eckl gibt es bisher noch keine Erkenntnisse über den Unfallhergang. Mit der Ursachenforschung befasst sind nach seinen Worten ein von der Staatsanwaltschaft bestellter Sachverständiger, die Kripo sowie Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU).

 


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Artikelinfos
Autormun
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung17.05.2013
Aktualisierung23.10.2013 16:28
Ort Sulzberg/ Durach
Schlagwörterabsturz, flugzeugabsturz, unfall, polizei, tödlich
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