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25.01.2013 · Augsburg

Vergleichsangebot von Versicherung für behinderten Immenstädter Daniel Bernert

Seit 1992 ringt Familie um Entschädigung für den von Geburt an behinderten Daniel Bernert – Jetzt gibt es neuen Vergleichsvorschlag

Prozess · Am Ende einer langen Gerichtsverhandlung steht ein Vergleichsvorschlag im Raum. „Wir haben es hier mit einem extrem komplizierten Verfahren zu tun, in dem schwierigste juristische Fragen zu erortern sind“, sagte der Vorsitzende Richter am Zivilsenat des Oberlandesgerichts in Augsburg.

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Seit 1992 wurden in dem Zivilverfahren unzählige Instanzen bis zum Bundesgerichtshof durchlaufen. Immer ging es um die Frage: Welche Entschädigung steht dem Immenstädter Daniel Bernert zu? Bei seiner Geburt im Oktober 1984 erlitt er durch Sauerstoffmangel schwerste Schäden, ist geistig und körperlich behindert - ein Pflegefall ein Leben lang.

Die Versicherung der Angeklagten sei offen für einen Vergleich, zuletzt waren 300 000 Euro geboten worden. Die Schadenssumme dagegen beziffert der Anwalt von Claudia Bernert auf fünf Millionen Euro. Dieser Betrag sei notwendig, um Daniel bis an sein Lebensende abzusichern.

Den ganzen Bericht über die Jahrzehnte lange Verhandlung mit genauen Details zu den Angeklagten und die Schuldfrage finden Sie in der heutigen Allgäuer Zeitung mit ihren Heimatzeitungen. Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie gedruckt im ganzen Allgäu, in den Service-Centern, im Abonnement oder online als e-Paper.

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Artikelinfos
AutorDirk Ambrosch
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung25.01.2013
Aktualisierung16.04.2013 10:59
Ort Augsburg
Schlagwörterangebot, versicherung, behinderung, verhandlung
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