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10.05.2013 · Kempten

Standortsuche abgeschlossen: Christoph 17-Hangar in Kempten-Ursulasried

Für neue Bleibe wird jetzt mit der Planung begonnen

Rettungshubschrauber · Laut Wolfgang Klaus, Geschäftsleiter des Rettungsdienst-Zweckverbands, wird vermutlich heuer im Herbst eine Genehmigung für den Bau eines neuen Hangars mit Start- und Landeplatz im Kemptener Stadtteil Ursulasried (Riederauweg) förmlich beantragt. Einerseits muss das Luftamt Süd seine Zustimmung geben, für die eigentliche Baugenehmigung ist die Stadt Kempten zuständig.

Christoph 17
Christoph 17Bild: Hermann Ernst
Falls die Bundeswehr bereit sei, das Areal früher zu räumen als geplant. könne bereits Ende 2014 mit dem Bau begonnen werden, so Klaus. Die Bauzeit beträgt voraussichtlich etwa ein Jahr.

Die Kosten für den Neubau können laut Klaus noch nicht beziffert werden. „Aber wir reden hier nicht von 500 000 Euro“, sagte er. Vielmehr von einer Millionensumme. „Aber wohl keiner Zweistelligen“, wie Klaus betonte.

Die Krankenkassen müssen den neuen Hubschrauberstandort finanzieren. Das medizinische Personal für den Rettungshubschrauber stellt das Rote Kreuz, die Piloten sind Beamte der Bundespolizei.

 

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Artikelinfos
Autormun
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung10.05.2013
Aktualisierung25.10.2013 17:10
Ort Kempten
Schlagwörterrettung, hubschrauber, christoph17
Christoph 17Dossier
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