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26.03.2013 · Kempten/ München

Mafia: Zweite und dritte Generation tauchen auch im Allgäu auf

Kriminalität · Rund 200 mutmaßliche Mafia-Mitglieder stehen derzeit in Bayern unter Beobachtung der Sicherheitsbehörden. Das berichtete Mario Huber vom Bayerischen Landeskriminalamt bei einer Experten-Anhörung des Landtags in München: „Wir haben relativ gute Informationen darüber, welche Köpfe sich hier aufhalten.“

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GeldBild: Matthias Becker
Bei der Expertenrunde dabei war unter anderem auch der Kemptener Oberstaatsanwalt Gunther Schatz, bei der Ermittlungsbehörde zuständig für den Bereich der organisierten Kriminalität. Nach seinen Worten zieht es jetzt oft die Kinder- und Enkelgeneration der seit den 60er Jahren ins Allgäu gekommenen Mafiosi nach Süddeutschland.

Doch mittlerweile habe sich Bayern von einem Aktionsraum der Mafia zunehmend vor allem zu einem Ruheraum oder Rückzugsraum gewandelt, fasste Huber die Erkenntnisse zusammen. Das heiße allerdings nicht, dass Mafia-Angehörige nicht auch investierten.

Wie die deutschen und italienischen Behörden zusammenarbeiten, mit welchen Problemen sie in der Strafverfolgung zu kämpfen haben und wie sich mutmaßliche Mafiosi im Allgäu niederlassen, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 26.03.2013 (Seite 17).


 

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Artikelinfos
AutorMichael Munkler
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung26.03.2013
Aktualisierung16.04.2013 12:45
Ort Kempten/ München
Schlagwörteritalien, prozess, drogen
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