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22.01.2013 · Immenstadt / Augsburg

Immenstädterin kämpft seit 28 Jahren um Entschädigung für behinderten Sohn

Seit 28 Jahren ringt eine Immenstädterin um Entschädigung für ihren bei der Geburt schwerst geschädigten Sohn – Versicherung bestreitet Manipulation von Gutachten

Gericht · Die Erschöpfung ist Claudia Bernert anzumerken, wenn sie sagt: „Es ist für mich immer wieder sehr bedrückend, dass ich schon mein halbes Leben um Gerechtigkeit für meinen Sohn kämpfen muss.“ Und das seit 28 Jahren währende Ringen geht diese Woche weiter.

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In Augsburg findet am Zivilsenat des Oberlandesgerichts (OLG) am Donnerstag der Prozess-Marathon seine Fortsetzung, in dem es um die Entschädigung für ihren bei der Geburt schwerst geschädigten Sohn Daniel (heute 28) geht. Besondere Brisanz erhält das Verfahren durch drei Anzeigen gegen einen Gutachter und einen Anwalt, der für die Allianz-Versicherung die Interessen des bei der Geburt verantwortlichen Arztes vertritt.

Drei Staatsanwaltschaften in München, Heidelberg und Kempten befassen sich mit den Vorwürfen, die auf die Frage hinzielen, ob in dem Verfahren ein entscheidendes Gutachten manipuliert wurde.

Den ganzen Bericht über die Verhandlung und mögliche Manipulation von Gutachten finden Sie in der heutigen Allgäuer Zeitung mit ihren Heimatzeitungen. Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie gedruckt im ganzen Allgäu, in den Service-Centern, im Abonnement oder online als e-Paper.

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Artikelinfos
AutorDirk Ambrosch
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung22.01.2013
Aktualisierung16.04.2013 10:59
Ort Immenstadt / Augsburg
Schlagwörterallianz, verhandlung, behinderung, sohn, gutachten
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