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02.02.2013 · Memmingen

Amok-Prozess: 13-Jährige hatte Glück

Sie saß bei Schuss in Mensa an anderem Platz als sonst

Amokalarm · Am dritten Tag des Amok-Alarm-Prozesses vor dem Memminger Landgericht hat gestern die zur Tatzeit 13 Jahre alte Freundin des angeklagten 15-jährigen Schülers ausgesagt. „Sie wirkt durch das damalige Geschehen auch heute noch sehrt stark belastet“, so der stellvertretende Landgerichts-Präsident Manfred Mürbe.

Amok-Alarm: Prozess
Amok-Alarm: ProzessBild: Jörg Schollenbruch
Die frühere Freundin des Burschen bestätigte gestern als Zeugin, dass sie einen Tag vor der Tat die Beziehung zu dem Schüler beendet habe.

An jenem 22. Mai habe sie mittags in der Mensa an einem anderen Platz als sonst gesessen. Dieser Umstand könnte ihr eventuell das Leben gerettet haben. Den Schuss aus der Waffe habe sie zunächst für ein herunterfallendes Tablett gehalten. Dann habe sie sich hinter einem Stuhl versteckt. Sie sah dann, dass ihr früherer Freund eine Lehrerin mit einer Waffe bedrohte.

Hier finden Sie einen Abriss der Geschehnisse beim Amok-Alarm in Memmingen

 

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Artikelinfos
Autormun
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung02.02.2013
Aktualisierung13.06.2013 23:31
Ort Memmingen
Schlagwörterprozess, zeuge, amok, gericht
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