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26.01.2013 · Kempten

Allgäuer Kripo-Chef über den Fernseh-Tatort

Interview · Der Allgäuer Kripo-Chef Albert Müller über die Krimi-Serie im Ersten, die Ermittlungsmethoden der TV-Kommissare und seine Sympathie für das Duo aus Münster.

Tatort Vorspann
Bild: Wdr (dpa)

Wer war der Mörder? Diese Frage stellt sich für Millionen Fernsehzuschauer Sonntag für Sonntag, wenn der "Tatort" im Ersten läuft. Für die Krimi-Fans ist die Kult-Serie pure Unterhaltung.

Doch wie geht es einem, dessen Beruf es ist, bei Mord und Totschlag zu ermitteln? Mit welchen Augen blickt der Profi auf die Fernseh-Kollegen? Der Allgäuer Kripo Chef gibt Antworten:

AZ: Können Sie die 90 Krimi-Minuten entspannt anschauen, oder müssen Sie dann doch eher den Kopf schütteln über manche Ermittlungsmethoden der Fernseh-Kollegen?

Müller: Früher war das vielleicht nicht ganz so, doch mittlerweile kann ich den "Tatort" als das genießen, was er ist: Unterhaltung. Natürlich ist klar, dass aus Dramaturgiegründen manches anders läuft, als in der Realität. Und trotzdem: Manche Dinge regen mich immer noch ganz grausam auf.

Das komplette Interview mit Kripo-Chef Müller finden Sie in der heutigen Allgäuer Zeitung mit ihren Heimatzeitungen. Die Allgäuer Zeitung erhalten Sie gedruckt im ganzen Allgäu, in den Service- Centern, im Abonnement oder online als e-Paper.

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Artikelinfos
AutorDirk Ambrosch
Veröffentlichung26.01.2013
Aktualisierung16.04.2013 10:51
Ort Kempten
Schlagwörtertatort, polizei, mord
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