Menü Suche Impressum

Ihre Region: 

22.08.2013 · Kempten

Zecken verunsichern viele Kemptener

Risikogebiet · Als Birgit Hollerweger morgens beim Anziehen einen kleinen schwarzen Fleck am Bauch ihres Sohns Jonas (5) sieht, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen: Eine Zecke hatte neben dem Bauchnabel des Buben zugestochen.


Bild: dpa
Die 30-Jährige fährt mit ihrem Sohn zum Kinderarzt, lässt diesen die Zecke entfernen. Einfach, um nichts falsch zu machen. Denn: Im Umgang mit den kleinen Blutsaugern sind viele verunsichert.

Speziell, seit Kempten vor einem Jahr Risikogebiet für die von Zecken übertragene, landläufig als Hirnhautentzündung bekannte Erkrankung FSME wurde - was das Oberallgäu bereits seit 2009 ist. Dr. Alfred Glocker vom Gesundheitsamt sagt: Panik ist nicht angebracht. Wohl aber Vorsicht - weil Zecken eben nicht nur den Ekelfaktor haben.

 

anzeige
Ihre Meinung
Artikelinfos
AutorStefanie Heckel
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung22.08.2013
Aktualisierung25.10.2013 17:11
Ort Kempten
Schlagwörterzecken, risiko, vorsicht, arzt, erkrankung, fsme, gesundheitsamt
anzeige

anzeige