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12.10.2012 · Wildpoldsried

Wildpoldsriedener Kinderkrippe nimmt Betrieb auf

Einzug der „Frösche“

Kinderbetreuung · Zwei Gruppen haben ihren Betrieb aufgenommen in der neu gebauten Kinderkrippe in Wildpoldsried, dort wo früher der Pfarrhof war: Die zuvor wegen Platzmangels ins Schulgebäude ausgelagerte Mäusegruppe mit Kindern über drei und die kleinen „Frösche“, das sind derzeit zehn Buben und Mädchen unter drei Jahren.

Frösche in der Krippe
Bild: Gerhard Händle
Der Bau in Passivhausstandard kostete rund 800 000 Euro – der Freistaat Bayern fördert das Projekt mit 564000 Euro. „Es ist ein Passivhaus mit Fotovoltaikanlage, man kann sagen ein kleines Kraftwerk“, so Bürgermeister Arno Zengerle. Das Gebäude verbrauche weniger Energie, als es produziert.

„Wir sind dankbar, dass so großzügig gebaut wurde“, sagt die Leiterin der Kindertagesstätte, Maria Geist. In der Kinderkrippe sind zwei Gruppenräume, Essens- und Wickelraum, zwei Schlafzimmer und ein Bewegungsraum sowie Küche und Büro auch auch ein „Fahrzeugraum“ für Kinderwagen.

Vorgestern trafen sich 29 Oberallgäuer Kindergartenleiterinnen dort in Wildpoldsried . „Sie waren ganz begeistert von unserer neuen Krippe – beklagten aber im Gegenzug auch die ausufernde Bürokratie in unserem Beruf“, so Geist. Am Sonntag, 25. November gibt’s in der Kinderkrippe Wildpoldsried einen Tag der offenen Tür.
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Artikelinfos
Autorsir
Veröffentlichung12.10.2012
Aktualisierung16.04.2013 12:42
Ort Wildpoldsried
Schlagwörterkrippe, energie, kinderbetreuung
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