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30.07.2013 · Kempten

Wettbewerb soll Lösungen fürs geplante Wohngebiet Halde-Nord in Kempten bringen

Der Verkehr ist ein Knackpunkt

Städtebau · Das Wohnen und die liebe Not damit ist eines der Themen, die die Kemptener seit Jahren umtreiben. Familienfreundlich sollte in nächster Zeit vor allem gebaut werden, lautete zuletzt ein Ergebnis einer umfassenden Studie.

Halde Nord Luftaufnahme
Halde Nord LuftaufnahmeBild: Ralf Lienert
Mit dem Gebiet Halde-Nord hat die Stadt noch eine große Wohnbaufläche, auf der einmal rund 1.000 Menschen eine neue Heimat finden sollen. Studenten hatten vergangenes Jahr bereits Ideen entworfen, jetzt soll ein städtebaulicher Wettbewerb weitere Lösungen zu Erschließung und Bebauung liefern.

Auf Ein- und Mehrfamilienhäusern wird der Schwerpunkt bei der Bebauung liegen. Die Anbindung über die Tobias Dannheimer Straße vom Dachser-Kreisel aus steht ebenfalls nicht in Frage. Für „noch nicht zur Gänze mit den Bürgern diskutiert“, hält allerdings CSU-Fraktionschef Erwin Hagenmaier „die Verlängerung der Nordspange bis an die Heiligkreuzer Straße“.


 

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Artikelinfos
Autorse
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung30.07.2013
Ort Kempten
Schlagwörterwohnen, wohngebiet, städtebau, wettbewerb, architektur, verkehr, haus, plan
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