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31.01.2013 · Scheidegg

Westallgäuer Wasser für Konzerne kaum interessant

Versorgung · Viel diskutiert wird derzeit die EU-Dienstleistungskonzessionsrichtlinie. Denn die neue Richtlinie sieht vor, den Wassersektor für den Wettbewerb zu öffnen - ähnlich wie das beim Energiemarkt schon seit Mitte der 90er-Jahre gilt. Wird die Trinkwasserversorgung liberalisiert, können auch private Konzerne mitbieten. Dass diese Richtlinie Auswirkungen auf das Trinkwasser im Westallgäu haben wird, ist unwahrscheinlich.

Trinkwasser
Bild: Jochen Eckel (dpa-Zentralbild)
Denn nicht betroffen von möglichen Änderungen sind Gemeinden, die ihre Trinkwasserversorgung selbst übernehmen oder einen Zweckverband damit beauftragt haben.

Dies ist bei den meisten Gemeinden im Westallgäu der Fall. Anders sieht das bei den Stadtwerken Lindenberg und Lindau aus, sowie bei rund 800 weiteren Gemeinden in ganz Deutschland.

 

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Artikelinfos
AutorAnna Feßler
QuelleDer Westallgäuer
Veröffentlichung31.01.2013
Aktualisierung17.04.2013 09:25
Ort Scheidegg
Schlagwörtertrinken, konzern, umwelt, eu, politik
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