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27.03.2013 · Lindau

Westallgäuer Bürgermeister wollen Katzen und Hunden helfen

Wenn die einzelnen Räte mitmachen, zahlen die Gemeinden und Städte heuer 50 Cent pro Einwohner

Tierheim · Endlich kann Edith Krammel wieder strahlen. Nicht nur, dass viele Spender dem Lindauer Tierheim aus der größten finanziellen Not geholfen haben. Ohne Wenn und Aber haben jetzt auch die Landkreisbürgermeister zugesagt, das Tierheim in diesem Jahr mit 50 Cent pro Einwohner zu unterstützen. Und vielleicht steigt der Betrag im nächsten Jahr sogar.

Tierheim Lindau
Bild: Matthias Becker
Seit 2009 zahlen die Kommunen im Landkreis pro Einwohner 30 Cent - „das ist eigentlich damals schon zu wenig gewesen“, sagte Krammel. Mitgliedsbeiträge und vor allem Spenden stopfen die Löcher.

Dass die Gemeinde- und Stadträte von Bodolz, Nonnenhorn, Lindau und Weiler-Simmerberg schon beschlossen haben, ab sofort dem Tierheim 50 Cent pro Einwohner und Jahr zu überweisen, entlockte Krammel ein begeistertes „Danke“.

Bürgermeistersprecher Ulrich Pfanner appellierte an seine Kollegen: „Es wäre ein wichtiger Schritt, wenn wir uns auf 50 Cent einigen könnten.“ Daran ließen die Gemeindechefs keinen Zweifel.



 


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Artikelinfos
Autoree
QuelleDer Westallgäuer
Veröffentlichung27.03.2013
Aktualisierung17.04.2013 09:10
Ort Lindau
Schlagwörtertierheim, geld, gemeinde
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