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02.02.2013 · Lindenberg

Lindenberg reicht Klage gegen GKWG ein

Stadt lässt Anspruch auf Erlös aus Verkauf von Immobilien im Otto-Keck-Areal prüfen – In einem ersten Schritt geht es um 400 000 Euro, insgesamt aber um bis zu 2,5 Millionen – Stadt beteuert Willen zum Kompromiss

Immobilien · Die Stadt Lindenberg hat beim Landgericht Klage gegen die GKWG eingereicht. Sie fordert von der Kreiswohnbaugesellschaft in einem ersten Schritt knapp 400 000 Euro. Die Summe könnte aber auf mehr als zwei Millionen steigen.

GKWG Lindenberg
Bild: Matthias Becker
Dabei geht es um den Erlös aus Immobilienverkäufen der GKWG im Otto-Keck-Areal. Die Stadt beruft sich auf eine fast 60 Jahre alte Urkunde und begründet ihr Vorgehen mit der Notwendigkeit Fristen zu wahren.

Gleichzeitig signalisiert die Stadt in dem seit Monaten schwelenden Streit Kompromissbereitschaft. Pikant ist das Ganze auch deshalb, weil die Stadt mit 21 Prozent an der GKWG beteiligt ist, die Mutter also gegen die eigene Tochter vorgeht.

 

 

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Artikelinfos
AutorPeter Mittermeier
Schlagwörterstadt, klage, immobilien
QuelleDer Westallgäuer
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