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04.01.2013 · Marktoberdorf

Unterthingauerin war 33 Jahre als Mesnerin tätig

Abschied Mesnerin · 33 Jahre hat Hildegard Jäger in Unterthingau bei den Gottesdiensten im Rathaus und zuvor in der Schule den Mesnerdienst für die evangelische Kirchengemeinde Obergünzburg versehen. Zum Jahresende hat sie dieses Amt niedergelegt. Ihre treuen Dienste würdigte Pfarrer Friedrich Martin, wobei er besonders die durch die Mesnerin schön geschmückten Altäre zu Festtagen hervorhob.

Hildegard Jäger
Hildegard JägerBild: Dieter Becker
Mit einem aktuellen Bild von ihr vor dem Christbaum sagte ihr der Seelsorger Dank. Im Namen des Kirchenvorstandes bedankte sich Sabine Flott bei Hildegard Jäger mit einem reich gefüllten Geschenkkorb.

Mit 27 Jahren hatte Hildegard Jäger den Mesnerdienst in Unterthingau übernommen, erinnerte der Seelsorger, und sie habe immer dafür gesorgt, dass die Gottesdienstbesucher sich in den Räumlichkeiten wohlfühlten.

Über all die Jahrzehnte sind aber auch immer wieder Personen für sie eingesprungen, wenn sie einmal nicht da sein konnte. Dies waren in der Regel Vera und Otto Maier, Reinhold Geitner, Margot Schindele und die Familie Kreß.

Auch im nächsten halben Jahr wird ein Team die Arbeit von Hildegard Jäger im Wechsel von zwei Monaten fortführen, bis sich für die Mesnerdienstnachfolge eine Lösung gefunden hat.

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Artikelinfos
Autordb
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung04.01.2013
Aktualisierung16.04.2013 12:44
Ort Marktoberdorf
Schlagwörterjahre, messe, gottesdienst, pfarrer
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