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02.02.2013 · Memmingen/Unterallgäu

Trinkwasser-Privatisierung kein Thema in Memmingen

Stadtwerke zu 100 Prozent in kommunaler Hand und von EU-Plänen nicht betroffen

Wasser · Die Wasserkunden der Stadtwerke, die eine Privatisierung befürchten, brauchen keine Angst zu haben: Eine Wasserversorgung aus privater Hand ist in Memmingen nämlich kein Thema. Das hat Peter Domaschke, Leiter der Stadtwerke, auf Anfrage der Memminger Zeitung deutlich gemacht.

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Wie von der MZ berichtet, hat sich der Binnenmarkt-Ausschuss des Europäischen Parlamentes jetzt dafür ausgesprochen, die Privatisierung von kommunalen Trinkwasser-Versorgern in der Europäischen Union (EU) voranzutreiben. Eine Ausnahme sollen Stadtwerke und Zweckverbände bilden, die zu 100 Prozent in kommunaler Hand seien.

„Und das ist bei den Memminger Stadtwerken und auch beim interkommunalen Zweckverband Woringer Gruppe der Fall“, betont Werkleiter Domaschke. „Die Kunden in Memmingen und im Umland, die eine Privatisierung befürchten, müssen sich also keine Sorgen machen.“

 

 


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Artikelinfos
AutorManfred Jörg
QuelleMemminger Zeitung
Veröffentlichung02.02.2013
Aktualisierung17.04.2013 11:05
Ort Memmingen/Unterallgäu
Schlagwörterversorgung, bürgermeister, kunden
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