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18.09.2013 · Kempten

Stadt Kempten lehnte für die Landtagswahl Wahlhelfer sogar ab

Landtagswahl · Bei der Landtagswahl gab es wohl schon in der Vorbereitung Probleme. Nachdem Wahlleiter Wolfgang Klaus in der gestrigen Berichterstattung der Allgäuer Zeitung darüber klagte, dass „wir zu wenig Wahlhelfer hatten“, meldeten sich zahlreiche Kemptener, die sich als Wahlhelfer angeboten hatten, jedoch nicht genommen wurden.

Wahlen
"Deshalb verstehe ich jetzt nicht, warum man sich darüber beschwert, dass zu wenig Helfer da waren", sagt beispielsweise Helmut Allgeier, ehemaliger Stadtrat und jahrzehntelanger Wahlhelfer. Für Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer ist auf jeden Fall klar: „Bei der Bundestagswahl darf das nicht mehr passieren.“

Allgeier hatte vom Wahlamt im Juni eine schriftliche Anfrage erhalten, ob er wieder als Wahlhelfer im September dabei sei. „Doch dann habe ich nichts mehr von der Stadt gehört“, so Allgeier.

Bis Sonntagmittag: Da erhielt er plötzlich einen Anruf aus dem Wahlamt, ob er nicht doch noch zum Auszählen kommen könnte. Zu spät - er hatte schon anderes vor „und außerdem war ich verärgert“, so der frühere Stadtrat.

 

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Artikelinfos
Autorsf
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung18.09.2013
Aktualisierung25.10.2013 17:11
Ort Kempten
Schlagwörterwahl, helfer, landtagswahlen, vorbereitung, ablehnen, bundestagswahl, oberbürgermeister
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