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01.02.2013 · Kempten/Oberallgäu

Sechs Oberallgäuer gehen beim "Tough Guy" - Rennen in England an ihre Grenzen

Nach einer wahren Schlammschlacht erreichen sie teils völlig unterkühlt das Ziel.

Extremsport · Sechs Oberallgäuer haben den „Tough Guy“-Hindernislauf in Wolverhampton/Großbritannien überstanden. Der 24. Wettbewerb der „wilden Kerle“ gilt als härtestes Rennen der Welt und führt über vereiste Flüsse, brennende Heuballen und Stacheldraht.

Tough Guy
Tough GuyBild: privat
5000 Teilnehmer wagten sich diesmal auf die 13 Kilometer lange Strecke mit 21 Hindernissen. Etwa 30 Prozent der Starter mussten vorzeitig aufgeben.

Nicht so die Oberallgäuer: Bibbernd, zitternd und völlig verausgabt erreichten sie das Ziel. „Das war brutal und das Extremste, was ich je gemacht habe. Im Ziel war ich völlig unterkühlt und am Ende“, beschreibt Günther Hartmann, 45, aus Sulzberg die grenzwertige Tortur.


 

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QuelleAllgäuer Anzeigeblatt
Veröffentlichung01.02.2013
Aktualisierung17.04.2013 14:56
Ort Kempten/Oberallgäu
Schlagwörterextremsport, england, hindernis, parcours
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