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30.01.2013 · Oberallgäu

Schon 181 Ställe im Oberallgäu als Tbc-frei anerkannt

Landratsamt hat rund ein Zehntel der Betriebe untersucht – Bisher 82 Tiere getötet

Tuberkulose · Die Untersuchung der Oberallgäuer Rindvieh-Bestände auf Tuberkulose (Tbc) kommt voran: Mittlerweile sind laut Landratsamt 208 Viehbestände in Bauernhöfen untersucht - also rund ein Zehntel der Betriebe. Dort reagierten in 27 Fällen ein oder mehrere Tiere auf Haut- und Bluttests positiv.

Rinder Tuberkulose
Bild: Julian Leitenstorfer (Julian Leitenstorfer)
Das bedeutet im Umkehrschluss: Es sind 181 Ställe „anerkannt“ Tbc-frei. Dass es derzeit in 13 Prozent der untersuchten Ställe Tbc-Verdachtsfälle gab, heißt nicht, dass die Seuchenrate im Oberallgäu so hoch ist:

Denn bezogen auf den Rinderbestand beträgt der Anteil gerade mal gut ein Prozent. Oder in echten Zahlen: Von 7317 untersuchten Tieren wurden 82 getötet.

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Artikelinfos
Autoruw
QuelleAllgäuer Anzeigeblatt
Veröffentlichung30.01.2013
Aktualisierung25.10.2013 10:07
Ort Oberallgäu
Schlagwörtertuberkulose, tbc, untersuchung, krankheit, milch, bauer, rind
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