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28.12.2012 · Füssen

Rote Karte für Silvesterknaller - Verbote der Gemeinden

Silvesterkracher · Wer vorhat, es an Silvester mal richtig knallen zu lassen, hat heuer innerhalb der Ortschaften meist Pech. Zahlreiche Gemeinden im Füssener Land haben aus Sicherheitsgründen beschränkende Anordnungen für Kleinfeuerwerke erlassen.

Da Leuchtraketen in den vergangenen Jahren immer wieder Brände verursacht haben, appelliert die Gemeinde Pfronten beim Abfeuern von Kleinfeuerwerken einen Abstand von 200 bis 300 Metern zu den nächsten Gebäuden einzuhalten.

Ähnlich sieht es in Schwangau aus: Raketen und Knaller innerhalb der geschlossenen Ortschaft sind nicht erwünscht und werden mit einer Geldstrafe geahndet.

Das gleiche Verbot sprachen auch die Gemeinden Roßhaupten, Rieden am Forggensee und der Markt Nesselwang aus. Auch in der Füssener Altstadt sind Feuerwerke tabu. Die Gemeinde Eisenberg weist darauf hin, dass auf den beiden Burgruinen Eisenberg und Hohenfreyberg Feuer und Feuerwerkskörper generell nicht zulässig sind.

Das gilt für alle bayerischen Burgen, Schlösser und Residenzen. Die bayerische Schlösserverwaltung ruft zudem alle Bürger auf, Müll wieder mit nach Hause zu nehmen.

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Artikelinfos
Autorwas
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung28.12.2012
Aktualisierung17.04.2013 09:04
Ort Füssen
Schlagwörterverbot, feuerwerk
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