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26.03.2013 · Unterallgäu

Rinder-Tuberkulose: Erster Fall im Unterallgäu

Verdacht bei Tier aus Milchviehbetrieb bestätigt sich

Rinder-Tbc · Das Unterallgäu hat seinen ersten Rinder-Tuberkulose-Fall. Das Tier war 2011 im Oberallgäu geboren worden und lebte zuletzt in einem mittelgroßen Unterallgäuer Milchviehbetrieb. Gemeinsam traten gestern Landrat Hans-Joachim Weirather und der Leiter des Veterinäramtes, Dr. Armin Mareis, vor Medienvertreter.

Kuh
KuhBild: Fred Schöllhorn (Fred Sch”llhorn)
Noch in der vergangenen Woche hatte die Kreisbehörde vorläufig Entwarnung gegeben. Von damals 31 Verdachtsfällen in vier landwirtschaftlichen Betrieben hatte sich keiner erhärtet. Wegen der unsicheren Hauttest-Methode mussten die Tiere allerdings für eine zweifelsfreie Untersuchung getötet werden.

Gegen Ende der vorigen Woche zeigten zwölf weitere Tiere aus drei Betrieben Anzeichen, mit Rinder-Tuberkulose infiziert zu sein. Auf Anordnung des Veterinäramtes Unterallgäu wurden auch sie getötet. Während elf Fälle negativ waren, wurde bei einem Tier amtlich der Tbc-Befall festgestellt, sagte Mareis.



 

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Artikelinfos
AutorJohann Stoll
QuelleMemminger Zeitung
Veröffentlichung26.03.2013
Aktualisierung25.10.2013 10:07
Ort Unterallgäu
Schlagwörtertbc, krankheit, rind
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