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03.06.2013 · Ostallgäu

Ostallgäuer Landwirte sollen bei Bepflanzungen an Verkehrssicherheit denken

Mit Einsicht bessere Aussicht auf die Straße – Unfallkommission appelliert an Landwirte

Unfallkommission · Die Unfallkommission Ostallgäu hat sich bei einem ihrer Treffen mit dem Bewuchs in den sogenannten Sichtdreiecken beschäftigt. Außerhalb von Ortschaften sind es immer häufiger Maisfelder, die für Probleme sorgen. „Speziell sie haben in der letzten Zeit an Zahl und Größe stark zugenommen“, sagt Thomas Schweiger vom Staatlichen Bauamt Kempten.

Anpflanzungen
AnpflanzungenBild: Staatliches Bauamt Kempten
Er ist Vorsitzender der Unfallkommission, die ferner aus Vertretern der Polizei und der Unteren Straßenverkehrsbehörde beim Landratsamt besteht. Sie ist zuständig für alle Bundes- und Staatsstraßen im Ostallgäu.

Häufige Unfallursache

„Fehlende Sicht, gerade an Einmündungen, gilt als eine häufige Unfallursache. Deshalb hat der Gesetzgeber an Einmündungen und Kreuzungen sogenannte Sichtdreiecke festgelegt. Diese sind dauerhaft von allen sichtbehindernden Gegenständen frei zu halten, hierzu gehören auch alle Arten von Bepflanzungen“, sagt Schweiger.

 

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Artikelinfos
Autoraf
QuelleAllgäuer Zeitung
Veröffentlichung03.06.2013
Ort Ostallgäu
Schlagwörterlandwirtschaft, verkehrssicherheit, sicht
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